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1455561729 (15. February 2016)

Angeregt von einer Server-Test-Phase bei myLoc und erstaunt darüber, dass es scheinbar keinerlei Bedingungen, weder in den AGB noch auf der gedruckten Werbung gibt, stellte ich kürzlich eine Anfrage bei myLoc.

Anfrage:

Guten Tag, 
 
hiermit möchte ich mich über die Bedingungen [...] erkundigen. 
 
[...]

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CD/DVD-RW Dauertest Bashskript

1454758309 (6. February 2016)

Nachdem ich auf Amazon in einem Angebot von 10 Verbatim CD-RW-Rohlingen las[9], dass ca. 1000 Schreibzyklen möglich sein sollen (Zitat: “Kann mindestens 1000 mal wiederbeschrieben werden”), wunderte ich mich ein wenig. Fragt man in die Runde, sind meist 20-50 Zyklen realistisch. Dies ist vermutlich eine der Informationen, die sich über die Zeit immer weiterverbreitet hat, aber nur selten wirklich überprüft wurde.

Also kam mir der Gedanke, einen CD-RW Dautertest durchzuführen. Nach einiger Recherche merkte ich, dass es für diesen Zweck kaum bis keine fertigen Lösungen gibt. (Zumindest nicht öffentlich, ich gehe davon aus, dass die Hersteller von Rohlingen und Laufwerken sehrwohl Software parat haben.) Daher entschied ich mich für eine Eigenkreation. Sehr praktisch für diesen Zweck fand ich Bash.

Die Idee

Die Idee war, Zufallsdaten zu erstellen, einen Hash zu bilden, die CD maximal mit Daten zu beschreiben, die CD zu lesen und von den gelesenen Daten wiederum einen Hash zu erstellen. Ist der Hash gleich, ist davon auszugehen, dass keine Korrumption der Daten erfolgte.

CDs maximal mit Daten beschreiben

Um die maximale Anzahl an Sektoren zu ermitteln fand ich eine Lösung, bei der die maximalen Sektoren mithilfe des Befehls

wodim dev=/dev/sr0 -atip

ermittelt werden.[1] Der Wert von “ATIP start of lead out” teilt uns die maximale Anzahl an Sektoren mit – hier sind das 359849.

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TAN-Generator-Akkupack

1454478241 (3. February 2016)

Aufgrund der Sicherheitsprobleme mit dem “mobileTAN”-Verfahren bin ich noch immer der Ansicht, dass TANs auf Papier oder zumindest aus dem elektronischen Generator die bessere Lösung sind.

Probleme

Meine Bank ist nicht dieser Ansicht, weshalb der TAN-Generator nur gegen einen unheimlichen Preis von 19,95 Euro zu kaufen ist – Papier-TANs gibts nicht mehr, mobileTAN ist der Standard. Die Investition von knapp 20 Euro plane ich bei einem solchen Gerät nicht zweimal.

Nun gab es folgende Probleme:

  • die CR2025-Knopfzellen waren ständig leer
  • die Klappe vom Batteriefach funktionierte nach dem dritten oder vierten Batterietausch nicht mehr

Die temporäre Lösung war, einen Generator/variables Netzteil zu verwenden, was dazu führte, dass ich mit meinen Überweisungen ortsgebunden war.

Kompatibilität

Die zwei Knopfzellen hätten eine Spannung von 6 Volt. Vier AA-Akkus haben normalerweise zusammen 5,6 Volt. Dies reicht jedoch. Im Beispiel verwendete ich etwas abgenutzte, alte Akkus, die zusammen nur auf 5,5 Volt kamen. Eine Fehlermeldung wird dabei noch nicht ausgegeben.
Ich vermute eine Fehlermeldung bei unter 5 Volt, aber das gilt es noch zu testen. Die Fehlermeldungen “Batterie bald leer” erhielt ich mit den Knopfzellen sehr häufig. Ob es an billigen Fabrikaten oder überalterten Knopfzellen lag, sei jetzt mal dahingestellt.

Lange Rede, kurzer Sinn, da der TAN-Generator unportabel war, hatte ich eine Idee, seht selbst:

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servercow.de Review: vServer- und Netzwerkspeicher-Test

1449399242 (6. December 2015)

Mittlerweile weiß ich gar nicht mehr, wie ich dazu gekommen bin, aber irgendwie muss es wohl über das Serversupportforum o.ä. zustande gekommen sein: Ich durfte mal wieder einen VPS- bzw. vServer-Anbieter und eines seiner Produkte testen.

Edit: Der Kontakt kam diesmal über das OSBN zustande, da dort der Blog “debinux.de” teilnimmt. Ich fand sein “mailcow.email“-Projekt ganz interessant und bin darüber auf “servercow.de” gestoßen.

Hier möchte ich meine Erfahrungen kurz (lang) schildern.

Es handelt sich um das Paket “vServer L” vom Anbieter “Servercow”. Folgende Leistungsmerkmale liegen zugrunde:

CPU 4 vCores
RAM 2 GB RAM
SSD 20 GB
HDD 150 GB via Storage-Server, RAID5, Samba+FTP

1 Monat für 9,50€

Im weiteren Verlauf dieses Artikels werde ich die einzelnen Komponenten testen und vergleichen.

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