ReadyMedia/minidlna DLNA-Server mit “on the fly” Transcoding unter Debian Jessie

1481481714 (11. December 2016)

 

Vorgeschichte

Kürzlich kam ich in den Genuss eines eigenen Samsung Smart TV. Angetrieben von Interesse in DLNA und Medienstreaming kam ich auf “ReadyMedia”, ehemals “minidlna”. ReadyMedia verfügt zum aktuellen Zeitpunkt über alle benötigten Funktionen, um simples Medienstreaming zu realisieren. Von Haus gibt es bislang keinen Support für Transkodierung.

Dieser Punkt ist für mich jedoch von Relevanz, da fast meine komplette Musiksammlung aus den verlustfreien Formaten FLAC und WAV besteht. Der Samsung Smart TV unterstützt soweit ich dies ausprobiert habe lediglich MP3 – kein FLAC, kein WAV, kein AAC.

Folgende Möglichkeiten habe ich als Lösung ins Auge gefasst:

  • Pre-Transkodieren der kompletten Sammlung, bei Zuwachs späteres “inkrementelles Transkodieren”
  • “On-the-fly”-Transkodieren

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Speedport Hybrid und unmögliche TCP/UDP-Portfreigaben

1481259255 (9. December 2016)

Seit einiger Zeit kommt in meiner Heimat ein Speedport Hybrid zum Einsatz, da die maximale Leitungskapazität über DSL meist zwischen 6 und 7 Megabit pro Sekunde schwankt. Durch die zweite LTE-Anbindung werden viele Dinge beschleunigt (vertragsgemäß in diesem Fall auf theoretische 50 Megabit pro Sekunde). Dieser Vorteil hat aber einen nicht nur monetären Preis – sondern auch den, einen Speedport der Telekom als Router nutzen zu müssen.

Da im Speedport Hybrid keine “Exposed Host”-Funktionalität verfügbar ist und man auch nicht einfach große Ranges (1-65xxx) zur Portweiterleitung angeben kann, entschied ich mich, ein wenig Zeit zu investieren und nach der Intervallhalbierungsverfahren die möglichen Ranges “auszuloten”.

Zur Erklärung: Möchte man möglichst viele Abhängigkeiten an den Speedport verlieren, ist ein gängiger Workaround, hinter den Speedport seinen Wunschrouter zu stellen und diesen Aufgrund allerlei nützlichen Funktionen zu nutzen.
Abgesehen davon ist die Verfahrensweise, dem Nutzer vorzuschreiben, welche Ports er erlauben muss (und welche er nicht erlauben kann), nicht in Ordnung. Das bedeutet, dass wenn ich mich entscheide, den SIP-Port 5060 schließen oder an meinen eigenen Router weiterleiten zu wollen, das meine persönliche Entscheidung ist, in der mich kein Unternehmen zu bevormunden hat. Das dadurch unter Umständen die Möglichkeit über die Telekom mittels VoIP zu telefonieren, muss dann mein Problem sein.

Jedenfalls kam ich dabei zu dem Ergebnis, dass aus unterschiedlichen Gründen die folgenden Ports nicht freizugeben waren:

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Lenovo ThinkPad T420 gegen DELL Latitude E7470 getauscht

1481051816 (6. December 2016)

Kaum zu glauben, aber vor einiger Zeit habe ich mein ThinkPad gegen ein weitaus neueres Dell-Gerät getauscht. Nach 4 Firmware-Updates und Spielereien mit aktuellen Kerneln scheint es auch langsam akzeptabel zu funktionieren. Womöglich gewöhne ich mich auch nur an die ständigen Probleme – ich werde berichten.

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Installation von pepperflashplugin-nonfree schlägt fehl

1463598323 (18. May 2016)

Seit kurzem schlägt die Installation vom Paket “pepperflashplugin-nonfree” unter Debian und weiteren Distributionen fehl. Schuld daran ist möglicherweise die Tatsache, dass SHA1, ein veralteter Hashing-Algorithmus, nicht mehr unterstützt wird. Die Bibliothek “libpepflashplayer.so”, welche normalerweise bei Debian unter /usr/lib/pepperflashplugin-nonfree/ liegt, ist deshalb nicht vorhanden.

Die Fehlermeldung lautet etwa so:

ERROR: failed to retrieve status information from google : W: There is no public key available for the following key IDs:
1397BC53640DB551
More information might be available at:
  http://wiki.debian.org/PepperFlashPlayer

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